Eine der größten Banken in Belgien wird Kryptohandel anbieten. Die KBC Bank startet im Februar mit Handelsmöglichkeiten für Bitcoin und Ethereum über die Investmentplattform Bolero. Es ist die erste Bank Belgiens, die Krypto in die Dienstleistung integriert. KBC sagt, damit auf die wachsende Nachfrage zu reagieren und bei der Digitalisierung vorangehen zu wollen. Lies unten mehr über diese Entwicklung.
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Ab dem 16. Februar sollen die neuen Handelsmöglichkeiten verfügbar sein, stellt eine Ankündigung von KBC fest. Ab diesem Zeitpunkt können Nutzer der Investmentplattform Bolero auch Bitcoin und Ethereum kaufen und verkaufen, neben den bestehenden Handelsmöglichkeiten für Aktien und andere Anlagen.
Allerdings handelt es sich um ein geschlossenes System. Nutzer können also keine Krypto-Einzahlungen vornehmen und Krypto, die sie gekauft haben, auch nicht von der Plattform abheben. KBC sagt, dies wegen Risiken rund um Betrug und Geldwäschepraktiken zu tun. Außerdem stellt die Bank fest, dass Nutzer sich dadurch keine Sorgen um die Verwaltung machen müssen.
KBC ist eine der größten Banken Belgiens und die erste belgische Bank, die Krypto anbietet. Laut der Ankündigung erhielt KBC von der Aufsichtsbehörde die benötigten Genehmigungen, um Krypto in die Dienstleistung aufzunehmen, und ist die erste belgische Bank, die die Voraussetzungen erfüllt.
Die Bank sagt, auf diese Weise ihre Rolle als digitaler Vorreiter stärken zu wollen. Erik Luts, Chief Innovation Officer bei der KBC Gruppe, erzählt:
Die Bank stellt außerdem fest, auf die große Nachfrage nach Krypto unter der Zielgruppe zu reagieren. Aus Untersuchungen geht hervor, dass 45 Prozent der belgischen Dreißiger in Krypto investiert und viele von Boleros Kunden in diese Alterskategorie fallen. Zudem erwies sich „Bitcoin“ als einer der meistgesuchten Suchbegriffe auf der Website von Bolero.
Bevor Nutzer Zugang zu den Kryptohandelsmöglichkeiten erhalten, müssen sie allerdings erst einen verpflichtenden Wissens- und Erfahrungstest ablegen. Darin wird geprüft, ob Nutzer die Risiken ausreichend verstehen. „Kunden werden klar über die Möglichkeit von Kursschwankungen und Totalverlust informiert“, so die Ankündigung. Céline Pfister, die CEO von Bolero, erläutert:
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