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Ethereum gerät unter FTX-Ära-Stress: Ist dies ein struktureller Schuldenabbau?

Die Finanzierungsraten von Ethereum brachen auf FTX-Ära-Extreme ein, als Derivate einen heftigen Makroschock absorbierten.

Steigende Spannungen zwischen den USA und dem Iran entfachten die Risikoaversion erneut und drückten Ethereum [ETH] stark nach unten, während Hebel die Bewegung verstärkten.

Als der Preis in Richtung der 2.300-Dollar-Marke rutschte, beschleunigte sich der Zwangsverkauf und liquidierte etwa 1,1 Milliarden Dollar an ETH-Positionen innerhalb einer breiteren marktweiten Auslöschung von 2,5 Milliarden Dollar.

Quelle: Darkforst/X

Dieser Druck trieb die Perpetual-Preise unter ihre Spot-Preise und zwang die Finanzierung auf Binance auf -0,028% herunter.

Ähnlicher Stress traf Bitcoin [BTC] am Wochenende, mit demselben Auslöser: geopolitisches Risiko, das die Liquidität einschränkte.

Zusammen spiegelten ETH und BTC eine Deleveraging-Phase wider, in der panikgetriebene Flows dominierten und die Markttiefe kurzzeitig verschwand.

BitMines ETH-Position rutscht in strukturellen Drawdown

Das Portfolio von BitMine spiegelt akuten Stress wider, da ETH bei etwa 2.415 Dollar gehandelt wird, verglichen mit einem geschätzten gewichteten Kaufpreis von 3.800 Dollar.

Der Auslöser kam von einem scharfen Risk-off-Schock, angetrieben durch geopolitische Spannungen und erzwungenes Deleveraging, was den 7-Tage-Rückgang von ETH um etwa 17,7% beschleunigte.

Quelle: Dropstab

Diese Bewegung trieb die unrealisierten Verluste auf etwa 5,9 Milliarden Dollar bei einer Position von 15,6 Milliarden Dollar. Dieser Drawdown nähert sich 40% und signalisiert strukturellen Druck statt Rauschen.

Die Kostenbasis wirkt nun als Schwerkraft, nicht als garantierte Unterstützung. Der Zeitpunkt darunter spiegelt Liquiditätsabzug und Sentiment-Kompression wider.

Eine Verschiebung würde eine Lockerung des Makrorisikos, erneute Zuflüsse und anhaltende Spot-Nachfrage erfordern. Die Entfernung von der Kostenbasis definiert die aktuelle Drawdown-Verteilung.

Zum Redaktionsschluss wurde Ethereum bei etwa 2.430–2.450 Dollar gehandelt, mit einem täglichen Rückgang von 8–9%, da Kapital aus Risikoanlagen in sichere Häfen wie Gold und Silber rotierte.

Diese Verschiebung verschärfte die Krypto-Liquidität, und ETH absorbierte den Druck schnell.

Gescheiterter Ausbruch deutet auf bärische Struktur hin

Der Preis konnte einen Ausbruch über 3.400 Dollar nicht aufrechterhalten und rutschte dann durch die Zone von 2.780–2.800 Dollar zurück, als die Dynamik nachließ.

Diese Ablehnung spiegelt mehr als müde Bullen wider. Makrostress und Deleveraging verstärkten die Bewegung, beschleunigten Liquidationen und verstärkten eine Lower-High-, Lower-Low-Struktur.

Quelle: TradingView

Momentum-Indikatoren bestätigten den Ton. Der wöchentliche RSI entwickelte sich unterhalb des neutralen Bereichs und signalisierte schwächelnde Nachfrage statt überverkaufter Erleichterung.

Währenddessen blieb der MACD (Gleitender Durchschnitt Konvergenz/Divergenz) negativ und komprimierend, was zeigt, dass die bärische Dynamik anhält, sich aber möglicherweise verlangsamt.

Die Unterstützung konzentriert sich nun um 2.400–2.600 Dollar, wo Käufer ihre Überzeugung testen.

Ein sauberer Durchbruch birgt das Risiko eines tieferen Absturzes in Richtung 2.000–2.200 Dollar, während eine Stabilisierung eine Lockerung des Makrodrucks und erneute Spot-Zuflüsse erfordern würde.


Abschließende Gedanken

  • Geopolitisches Risiko entzog Liquidität, löste Liquidationen in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar aus und zog sowohl ETH als auch BTC in eine synchronisierte Abwicklung.
  • ETHs Rutsch unter die institutionelle Kostenbasis von ~3.800 Dollar ließ große Inhaber einem Drawdown von fast 40% gegenüberstehen und verwandelte dieses Niveau in gravitativen Widerstand, während der Preis fragile Unterstützung bei etwa 2.400–2.600 Dollar testet.
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Quelle: https://ambcrypto.com/ethereum-enters-ftx-era-stress-is-this-structural-deleveraging/

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