David Solomon, CEO von Goldman Sachs, nahm am World Liberty Forum teil, wo er sagte, dass er Bitcoin genau beobachte. Seine Aussage kommt zu einem Zeitpunkt, an dem BTC unter 67.000 $ gefallen ist und in den nächsten 3 Monaten wahrscheinlich nur geringe Bewegungen zeigen wird. Ein paar bullische Stimmungen von namhaften Persönlichkeiten haben jedoch den Optimismus rund um den Token wieder entfacht.
David Solomon betrat während des World Liberty Forums die Bühne und bestätigte, dass er eine kleine Menge Bitcoin besitzt. Er bezeichnete sich selbst als Beobachter des Tokens und fügte hinzu, dass er ihn genau beobachte, um zu verstehen, wie er sich bewegt. David drückte sein Vertrauen in die Tokenisierung aus, indem er sagte, dass sie eine zentrale Rolle in der Marktstruktur spielen könnte.
Der CEO von Goldman Sachs sagte weiter, dass das Krypto-Engagement von Goldman Sachs begrenzt sei, wobei ihre Schritte hauptsächlich durch restriktive Regulierung getrieben würden. Bemerkenswerterweise wies David Solomon Spekulationen zurück, dass traditionelle Banken und die Kryptosphäre im Konflikt stehen. Er betonte vielmehr, dass beide Teil eines sich entwickelnden Ökosystems seien.
Davids Aussage kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Token eine Baisse erlebt. Er wurde lange unter 67.000 $ gehandelt, bevor er bei 67.173,78 $ etwas Spielraum fand. Er bleibt in den letzten 24 Stunden um 0,87% und in den letzten 7 Tagen um 26,22% im Minus.
Die laufenden bärischen Stimmungen rund um BTC werden durch eine Prognose von Kalshi Traders verstärkt. Sie haben eine 50%ige Chance vorgelegt, dass die Kryptowährung im Jahr 2026 auf bis zu 45.000 $ fallen könnte.
Die nächste Prognose spiegelt eine ähnliche Stimmung wider. Sie zeigt, dass BTC in den nächsten 3 Monaten nur um 4,96% auf etwa 69.969 $ steigen wird, bei einer sehr hohen Volatilität von 11,83%.
Davids Hauptzweck ist laut Aussage, zu verstehen, wie er funktioniert. Im Allgemeinen erhalten Bitcoin-Token immer noch viel Aufmerksamkeit, da namhafte Persönlichkeiten aus dem Bereich ihre bullischen Erwartungen geäußert haben. Beispielsweise sagte der Autor von Rich Dad Poor Dad, Robert Kiyosaki, kürzlich, dass er bullisch für den Token sei.
Eric Trump, Mitbegründer von World Liberty Financial, äußerte sich in einem Medieninterview ähnlich. Er erklärte, dass der Token dieses Jahr 100.000 $ erreichen könnte. Er erkannte auch die Volatilität als Faktor an, bekräftigte aber seinen Optimismus gegenüber BTC.
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