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Bloomberg-Experte nimmt 10.000-Dollar-Prognose zurück

2026/02/20 20:04
2 Min. Lesezeit

Der Bitcoin (BTC)-Kurs steht seit Monaten unter Druck, was unter Analysten für intensive Diskussionen sorgt.

Während die einen bereits von einem neuen Bärenmarkt sprechen, sehen andere vor allem Panik und übertriebenen Pessimismus. Auffällig ist, dass ausgerechnet ein bekannter Bloomberg-Name seine düstere Prognose nun nach oben korrigiert hat.

Mike McGlone, Analyst bei Bloomberg Intelligence, hatte Anfang dieser Woche ein Kursziel von 10.000 US-Dollar für Bitcoin genannt. Das sorgte in der Krypto-Community für deutliche Kritik. Inzwischen hat er seine Erwartung angepasst.

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Bitcoin-Kursziel nach Kritik deutlich angehoben

McGlone argumentierte zunächst, dass Bitcoin auf 10.000 US-Dollar fallen könnte, falls die Aktienmärkte einbrechen und die USA in eine Rezession geraten.

Eine Rezession ist eine Phase wirtschaftlicher Schrumpfung, in der Unternehmen geringere Gewinne erzielen und Verbraucher weniger ausgeben. Seiner Ansicht nach gilt Bitcoin als sogenanntes Risiko-Asset. Das bedeutet, dass der Kurs stark mit dem allgemeinen Marktumfeld schwankt.

Nach Kritik unter anderem von den Analysten Jason Fernandes und Mati Greenspan passte McGlone sein Kursziel auf etwa 28.000 US-Dollar an. Dieses Niveau halte er nun auf Basis historischer Kursdaten für wahrscheinlicher.

Fernandes erklärte, dass 28.000 US-Dollar realistischer klingen als 10.000 US-Dollar. Dennoch warnt auch er vor zu klar formulierten Prognosen, da solche Aussagen seiner Meinung nach selbst Einfluss auf den Markt nehmen können.

Greenspan bezeichnete das ursprüngliche Kursziel angesichts der enormen Handelsvolumina von Bitcoin sogar als Unsinn.

Befinden wir uns wirklich in einem Bärenmarkt?

Gleichzeitig gibt es auch andere Stimmen. Meyade Curfs, Krypto-Experte und Business Developer bei Bybit EU, sieht deutliche Unterschiede zum Bärenmarkt von 2018.

Bitcoin verzeichnet inzwischen vier Monate in Folge Kursverluste. Curfs weist jedoch darauf hin, dass viele Anleger bereits vor dem jüngsten Rückgang Verluste erlitten hatten. Vor allem kleinere Kryptowährungen, sogenannte Altcoins, entwickelten sich schwach.

Oft gehe einem echten Bärenmarkt zunächst eine Altcoin-Saison voraus. Laut Curfs handelt es sich bei der aktuellen Bewegung eher um eine Beschleunigung bestehender Schwäche als um den Beginn eines völlig neuen Abschwungs.

2018 sei die Entwicklung im Sektor nahezu zum Stillstand gekommen. Heute hingegen werde weiterhin intensiv an neuen Anwendungen und Technologien gearbeitet.

Der Markt bleibt unsicher, und die Meinungen der Analysten gehen weit auseinander. Eines ist jedoch klar: Extreme Kursziele erzeugen Aufmerksamkeit – doch die Realität ist meist komplexer als eine einzelne Zahl.

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