Strategy-CEO Phong Le deutete an, dass eine potenzielle Vermögensallokation von Morgan Stanley in Bitcoin eine massive Kaufwelle auf dem Kryptowährungsmarkt auslösen könnte. In einem Beitrag in sozialen Medien merkte Le an, dass der Asset Management-Arm von Morgan Stanley ein Portfolio von etwa 8 Billionen US-Dollar verwaltet.
Laut Le könnte, wenn eine 2%-Allokation gewählt wird – der Mittelpunkt der von dem Unternehmen für Bitcoin vorgeschlagenen Allokationsspanne von 0% bis 4% – dies etwa 160 Milliarden US-Dollar an neuer Nachfrage für den Markt bedeuten. Diese Größenordnung soll etwa dreimal so groß sein wie der IBIT-Fonds von BlackRock, derzeit einer der größten Spot-BTC-ETFs auf dem Markt.
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Phong Le beschrieb diese potenzielle Nachfrage als „Monster Bitcoin" und erklärte, dass ein solcher Zufluss einen erheblichen Anstieg der Liquidität auf dem Bitcoin-Markt bewirken und einen starken Aufwärtsdruck auf den Preis ausüben könnte.
Analysten weisen darauf hin, dass die Allokationsentscheidungen großer institutioneller Akteure bezüglich BTC die Marktdynamik grundlegend verändern können, insbesondere in Zeiten begrenzten Angebots.
*Dies ist keine Anlageberatung.
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